Auf deinem Computer verarbeitet
Mit der empfohlenen Einrichtung transkribiert ein heruntergeladenes Spracherkennungsmodell deine Besprechungen, und die integrierte KI von Kimiko schreibt Zusammenfassungen, schlägt Aufgaben vor und beantwortet deine Fragen – alles auf deinem Mac oder PC. Ein KI-Konto brauchst du dafür nicht.
Auf deinem Computer gespeichert
Deine Notizen, Transkripte, Zusammenfassungen, Aufgaben und Chats liegen in einer verschlüsselten Datenbank auf deinem Computer. Den Schlüssel dazu verwahrt dein Betriebssystem: der Schlüsselbund auf dem Mac, die Anmeldeinformationsverwaltung unter Windows. Über dein Kimiko-Konto werden deine Besprechungen weder hochgeladen noch synchronisiert, und wir erhalten sie nicht.
Audio wird nur aufbewahrt, wenn du es willst
Kimiko transkribiert das Audio und verwirft es danach. Wenn du Aufnahmen eine Weile behalten möchtest, wähle unter Einstellungen → Transkription → Audio aufbewahren 7 oder 30 Tage. Aufbewahrtes Audio bleibt verschlüsselt auf deinem Computer und wird gelöscht, wenn der Zeitraum endet.
Wann doch etwas deinen Computer verlässt
- Ein Cloud-Anbieter, den du wählst. Wenn du Cloud-Spracherkennung (Deepgram oder ElevenLabs) oder Cloud-KI (etwa OpenAI, Anthropic oder OpenRouter) wählst, gehen die Audio- oder Textdaten, die diese Aufgabe braucht, von deinem Computer an diesen Anbieter – über dein eigenes Konto und zu den Bedingungen des Anbieters.
- Ein Kalender, den du verbindest. Wenn du Google Kalender oder Microsoft Outlook verbindest, liest Kimiko deine Termine, einschließlich der Namen und E-Mail-Adressen der Teilnehmenden. Um ihre Fotos anzuzeigen, schickt Kimiko die E-Mail-Adressen der Teilnehmenden an Google oder Microsoft.
- Aufnahmen, die du über einen Link importierst. Wenn du eine Aufnahme über einen Link importierst, erhalten die verlinkte Website und ihre Medienserver die Anfragen, mit denen das Audio abgerufen wird. Beim ersten Mal lädt Kimiko, nachdem du zugestimmt hast, ein kleines Open-Source-Hilfsprogramm von GitHub herunter.
- KI-Apps, die du zulässt. Wenn du Einstellungen → Verbindungen → KI-Apps erlauben einschaltest, können KI-Apps auf deinem Computer deine Notizen, Besprechungen und Aufgaben über MCP lesen. Bis dahin ist der Zugriff ausgeschaltet. Eine App kann Gelesenes an ihren eigenen Cloud-Dienst senden – zu ihren eigenen Bedingungen.
- Downloads, Updates und deine Lizenz. Modell-Downloads, App-Updates, Aktivierung und Abo-Prüfungen nutzen das Internet. Deine Besprechungen sind dabei nicht enthalten.
Soll sonst nichts eine Verbindung aufbauen? Schalte Einstellungen → Datenschutz & Daten → Nur-lokal-Modus ein. Das blockiert jede Verbindung, die über deinen Computer hinausgeht – auch Downloads, Updates und Lizenzprüfungen. Die integrierte KI arbeitet dabei weiter. Lade die Modelle, die du brauchst, vorher herunter.
Anonyme Diagnosesignale sind standardmäßig aus
Kimiko kann anonyme Diagnosesignale senden, damit wir Probleme beheben können – aber nur, wenn du Einstellungen → Datenschutz & Daten → Anonyme Diagnosesignale teilen einschaltest. Sie enthalten nie deine Aufnahmen, Transkripte, Notizen, Besprechungstitel, Namen, E-Mail-Adressen oder Prompts.
Deine Exporte sind ganz normale Dateien
PDFs, Word-Dokumente, Markdown-Dateien und Sicherungen, die du erstellst, sind gewöhnliche Dateien. Bewahre sie so sorgfältig auf und teile sie so umsichtig wie jedes andere Dokument.
Wenn du andere aufnimmst
Wenn Kimiko aufnimmt, erfasst es, was dein Computer hört. Sag den Menschen in deinen Besprechungen, dass du mitschreibst, und halte dich an die Regeln, die dort gelten, wo du arbeitest.